Sant Joan

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Verträumt, verschwiegen, verschlafen, beschaulich, so ist das Dorf tatsächlich. Selbst im Sommer ist kaum etwas vom Trubel der Hochsaison zu spüren. Eingebettet zwischen Pinienhügeln, grünen Wiesen, Mandel- und Olivenbäumen schläft das Dorf, langweilig ist Sant Joan trotzdem nicht.
Am Ortseingang grasen Schafe und lassen sich von vorbei fahrenden Autos nicht stören. Im Garten des Landhotels Can Fuster blühen Sonnenblumen, wilde Rosen und Strauchpappeln. Die Kirche aus dem 18. Jahrhundert liegt im Zentrum des Geschehens. Rund um die Plaça de Espanya stehen einige weiß getünchte Häuser mit alten Holztüren und romantischen Balkonen.
Eine zauberhafte Kulisse. Sant Joan hat sich den Charme des ländlichen Ibizas bewahrt. Dieser Charme war es, der schon in den 70ern zivilisationsmüde Aussteiger und Hippies aus aller Welt anzog. Der Ort wurde Treff für die alternative Szene. Seitdem leben die Einheimischen Tür an Tür mit Althippies, New-Age und Esoterik-Freaks. Eine interessante Mischung. Eine Welt für sich.